Kampfsport Glossar

Kampfsportarten und andere Begrifflichkeiten aus der Kampfsportszene

Hier möchte ich euch ein paar Kampfsportarten vorstellen, um Unterschiede aufzuzeigen. Im Kampfsport geht es im wesentlichen – wie der Name schon sagt – um den Sport. Also um einen sportlichen Kampf nach Regeln oder einfach zur Fitness. Aspekte der Selbstverteidigung werden in Kampfsportarten nur am Rande betrachtet.

WingTsun ist reine Selbstverteidigung. Die sportliche Auseinandersetzung zweier Kontrahenten wird hier nicht oder wenig behandelt, da sie höchstens den Kampfgeist und die Fitness schult. Die Fitness erreicht man im gleichen Maß durch sportliche Zusatzübungen und um den Kampfgeist zu trainieren gibt es andere Methoden, die genauso wirkungsvoll sind, jedoch ohne Verletzungen.

Der Kampfsportler kennt seinen Gegner und bereitet sich meist schon Monate vorher auf den Kampf vor, in dem er die Technik des Gegners studiert um einen Schwachpunkt bei ihm zu finden. Der Zeitpunkt des Kampfes ist bekannt. Auf der „Straße“ muss man mit allem rechnen und der Zeitpunkt ist auch nicht bekannt. Verletzungen sind im Kampfsport nicht selten.

Trotz allem haben Menschen das Bedürfnis sich zu messen um sich selbst besser einordnen und einschätzen zu können. Dies finden sie im Kampfsport!

Kickboxen

Kickboxen ist eine Kampfsportart, bei der das Schlagen mit Füßen und Händen wie bei den Kampfsportarten (Karate oder Taekwondo) mit konventionellem Boxen verbunden wird. Verschiedene Verbände tragen Meisterschaften und Wettkämpfe aus.

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Karate

Karate heißt übersetzt leere Hand. Einflüsse aus China und Okinawa formten anfang des 19. Jahrhunderts das heutige Karate. Von Okinawa verbreitete sich Karate nach dem 2. Weltkrieg über die ganze Welt. Anfang des 19. Jahrhundert wurde das Karate offiziell Schulsport auf Okinawa. Das Üben der Kampftechnik diente nicht mehr länger nur der Selbstverteidigung, sondern auch als eine Art Leibesertüchtigung.

Inhaltlich wird Karate vor allem durch Schlag-, Stoß-, Tritt- und Blocktechniken sowie Fußfegetechniken als Kern des Trainings charakterisiert.

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MMA (Mixed Matrial Art)

MMA ist eine Sportart. Sie wurde geschaffen, um sich im sportlichen Wettkampf zu messen. Die Anfänge des MMA waren unter anderen ein Vergleichen unter den verschiedenen Kampfkünsten. Im Laufe der Zeit mischten sich die Kampftechniken so dass dem MMA keine spezielle Kampfkunst oder Konzept zugrunde liegt.

Da ein Messen der Fähigkeiten anhand der Technik nicht möglich ist, wird der Gewinn durch übertriebene Härte erkauft, was auf Kosten der Gesundheit der Wettkämpfer geht.

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Krav Maga (Kontaktkampf)

Krav Maga ist hebräisch und bedeutet übersetzt Kontaktkampf. Es wird in der israelischen Armee als Kampfart für den Nahkampf trainiert. Es wird immer betont, dass Krav-Maga nur der Selbstverteidigung dient. Es ist weder Kampfkunst noch Kampfsport. Im Gegensatz zu den Kampfkünsten fehlen hier Methoden zur Gesunderhaltung und körperlichen Weiterentwicklung, wie es z.B. im WingTsun und anderen chinesischem Kampfsystemen der Fall ist.

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